Zu einer wahren Volkskrankheit in Deutschland haben sich Rückenschmerzen entwickelt und sich somit den Platz 3 bei der häufigsten Krankheit gesichert, an denen erwachsene Menschen leiden. Die ersten beiden Plätze sind von Zahnschmerzen und Fieber belegt, doch jeder dritte Mensch klagt in regelmäßigen Abständen über Rückenschmerzen. Hier lesen Sie auch noch mehr über Tramadol.
Oftmals haben die Betroffenen aber keine körperlichen Gründe. Ärzte sprechen bei diesen Schmerzen von unspezifischen Schmerzen, denn in den meisten Fällen sind die Ursache in Bewegungsmangel und Haltungsfehlern zu finden. Doch bis ein Arzt diese Diagnose stellen kann, ist es wichtig, erst alle körperlichen Ursachen auszuschließen. Ein Mensch geht bei Rückenschmerzen automatisch in eine Schonhaltung. Um dies zu verhindern, wird Schmerzmittel wie Tramadol verschrieben.
Was wird bei Rückenschmerzen getan?
Doch auch unspezifische Rückenschmerzen können dem Patienten das Leben im wahrsten Sinne zur Hölle machen, auch wenn diese in den meisten Fällen harmlos sind und in kurzer Zeit wieder vergehen. Für spezifische Rückenschmerzen gibt es viele Gründe und diese gilt es gewissenhaft zu untersuchen. Dazu sind unter Umständen viele medizinische Untersuchungen notwendig.
Orthopäden verschreiben ihren Patienten oftmals neben Schmerzmitteln wie Tramadol auch gezielte Rückenübungen auf, teilweise werden die Patienten auch gebeten, ihre Ernährung anzupassen. Dies sind oftmals schon die ersten Schritte um dem Rücken Entspannung zu verschaffen.
Unterschiedliche Therapieansätze
Um den Patient von seinem Leiden zu befreien, ihm die Schmerzen zu nehmen und somit chronischen Rückenschmerz vorzubeugen, ist es wichtig, dass der Arzt eine passende Behandlung einleitet. Wie diese im speziellen aussieht, ist von Patient zu Patient und somit auch vom Krankheitsbild unterschiedlich. Ein Facharzt wählt neben einen passenden Therapieplan jedoch auch eine medikamentöse Schmerzbehandlung, wie Tramadol. Ein anderer Teil der schmerzlindernden Behandlung sind Bewegung und Physiotherapie.
Leidet der Patient an einer spezifischen Rückenerkrankung, dann muss diese zwingend von einem Facharzt behandelt und der Patient oftmals sein Leben lang betreut werden. Ebenso kann es zu Operationen kommen, die dem Patienten, zusätzlich zu den Medikamenten wie Tramadol, das Leben deutlich erleichtern und oftmals die Schmerzen größtenteils lindern.
Ein gesunder Rücken braucht Muskeln im Bauch wie auch im Rücken, um einen stabilen Rumpf zu bilden. Daher wird der Patient auch oftmals zur Rückenschule und einen gezielten Aufbautraining geschickt. Damit der Patient dieses Aufbautraining auch bewältigen kann, geht es für viele in der ersten Zeit nicht ohne Schmerzmittel wie Tramadol, denn wer Schmerzen hat verfällt in eine Schonhaltung und kann und will sich auch gar nicht bewegen.